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In
Weiten Land der Zeit:
| Die Evolutionsgeschichte - oder auch
die Kulturgeschichte - der Menschheit in unserem Abendland. Seit es
Menschen, intelligente Wesen, auf der Erde gibt, ist unsere Generation die
erste, die unseren Heimatplaneten Erde vom Weltraum aus
als Kugel im All schweben sehen kann. Das muss ein Grund dafür sein,
unsere Stellung im All neu zu überdenken. Mehrere Übersetzungen, vor
allem in Asien.
Unverzichtbar, wenn man die Zeit und ihre Entwicklungen
verstehen will!
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Als musikalisch inszeniertes Hörspiel.
Erzählt von Peter
Fricke.
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Antworten
aus
der Zukunft
Ein
Weg zu neuer Humanität
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Wir
alle wissen: unsere Menschenerde ist in höchster Gefahr. Schon viel eher als
wir denken, könnte unsere Zeit zu einer der vielen vergangenen Epochen gehören
- wie die Millionen Jahre der Saurier. Ich behauptet nicht, dass die Religionen
die größte Gefahr sind. Unsere Probleme sind ja allbekannt und werden immer
wieder beschworen. Aufruhr, Revolutionen und Kriege könnten die Folgen sein.
Sollten die zerstörerischen Prozesse einmal unumkehrbar werden, rettet uns kein
Gott mehr. Dann könnten Schlingpflanzen unsere Kirchen und Dome überwuchern
und der Vatikan würde in einem Dschungel versinken. Obwohl die Religionen an
dieser Entwicklung scheinbar keine Schuld tragen, meine ich aber, dass sie doch
eine entscheidende Rolle spielen, die zunehmend größer wird. Denn der Glaube
hat Hebelgewalt, er ist eine Macht, die jede materielle Waffe überwindet. Mit
der Berufung auf Gott kann man jeden Terror, jeden Eroberungskrieg, jeden
Atomschlag rechtfertigen – und tut es. Die vergangenen Jahrtausende haben es
ebenso bewiesen, wie die Gegenwart.
Ich
finde, es ist allerhöchste Zeit das zu begreifen und Konsequenzen daraus
abzuleiten. In diesem Buch suche ich nach einer neuen Humanität, nach einer
Lebensform ohne den Glauben an ein besseres Jenseits und an
die fatale Idee, dass „Gott schon alles richten werde“.
In
Briefen, die in einer fernen Zukunft geschrieben werden, blickt ein Gelehrter
kritisch auf unsere Zeit und die herrschenden monotheistischen Religionen, vor
allem auf das Christentum zurück. Mit der Idee, wie es im Jahr 2251 auf der
Erde aussehen könnte, möchte ich den Leser in die Distanz eines Beobachters
versetzen und ihn selbst Antworten auf die Fragen finden lassen, die von Tag zu
Tag drängender werden. Ich verstehe das Buch sowohl als eine Bestandsaufnahme
als auch als eine Vision der Hoffnung auf eine friedlichere Zukunft.
Ich
schrieb im Nachwort: „Mir bleibt nicht mehr viel Zeit. Dies sind Gedanken
eines langen Lebens, das ich nicht beenden möchte, ohne sie ausgesprochen zu
haben.“
In diesem Sinne verstehe ich dieses Buch als eine Art geistigen
Testaments.
Es
ist eine Neufassung und Aktualisierung meines Titels En(t)dzauberung, das
im Frühjahr 2007 - unter dem Pseudonym Friedhelm Schenitz (einen
Anagramm aus Friedrich Wilhelm Nietzsche) erschien, lange bevor die Bücher von Dawkins,
Hitchens, Lütz – und vielen anderen – die heftigsten Diskussionen auslösten.
So ist es teils ein Vorläufer, teils eine Antwort.
Aus
der Inhalt: Das Phänomen des Glaubens - Das Alte Testament - Das Neue Testament
- Der Jesus der Evangelien - Der historische Jesus - Fragen an Jesus - Das
Christentum - Die Kirchen - Unsere Erde, unser Leben - Die Erfindung der Sünde,
der Sex - Der Tod – Nachwort
Das
Kapitel „Fragen an Jesus entwirft ein völlig neues Bild von unserem
Religionsgründer,
während „Unsere Erde, unser Leben“, „Die Erfindung der
Sünde, der Sex“ und „Der Tod“ auch den religiös wenig interessierten
Leser Wesentliches zu sagen haben
Der
erste Leser schrieb: "Jedes Kapitel überzeugt... Lob und Anerkennung...
Pressestimmen:
(Neues Deutschland) "...scharfsinnige Beurteilung... nachdenklich und mit
Substanz... "(Neues Deutschland).: "...brillant geschrieben...“
(Unitarischen Blätter)
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GOTT
oder NICHTGOTT
das
ist hier die Frage
Reflexionen
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Die
Frage nach Gott und nach dem Sinn unseres Menschenlebens bewegte nicht nur die
Weisen, Gelehrten und Wissenschaftler aller Zeiten, sie treibt auch jedem von
uns um.
Um
sie geht es auch in meinem Buch „Gott oder Nichtgott, das ist hier die
Frage“. Ich betrachte sie aus verschiedenen Blickwinkeln, in immer neuem
Licht, gebe überraschende Antworten, komme zu neuen Erkenntnissen und stelle
gleich darauf neue Fragen.
So
möchte ich den Leser, getreu der Maxime Kants: „Habe Mut, dich deines eignen
Verstandes zu bedienen“, anregen, selbst auf die Gedankenreise zu gehen. Die
dialektische Brisanz, das Hin und Her der Erwägungen, verleiht den
Betrachtungen Spannung, das Layout in Gedankenschritten hebt das Wesentliche
hervor und verhilft zur Klarheit.
Jeder,
der sich mit den Fragen nach Gott und dem Sinn unseres Lebens auseinandersetzt,
wird hier – wie mir ein erster Leser schrieb – „...erstaunlich viele weise
Erkenntnisse“ finden, die ihm eine neue Sicht und Einstellung ermöglichen.
Erkennen,
dass das eigene Leben sinnvoll ist, es mit eigenen Gedanken gelassen betrachten
und sich von überlieferten Ansichten befreien - darum geht es mir. Denn:
„Leben ist Bewusstsein“.
Dieses
Buch ist die – im wahrsten Sinn des Wortes – sinnvolle Ergänzung zu
„Antworten aus der Zukunft“.
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| Die Epoche der Aufklärung gehört
zu den wichtigsten Ereignissen. Weil dies vielen Menschen nicht bewusst
ist, droht Gefahr, nicht nur durch das Eindringen der der
verschiedensten, bisher fremden Religionen mit archaischen Traditionen,
sondern auch durch ein erschreckend rasches Erstarken des religiösen
Fundamentalismus. Die Epoche der Aufklärung gehörte also als
Pflichtfach in die Schulen. Ihr verdanken wir all das, was wir heute an
Freiheiten genießen – unsere ganze, abendländische Zivilisation: die
Menschenrechte, Meinungsfreiheit, Religions- und Glaubensfreiheit, das
Ende der Rassendiskriminierung, die Befreiung der Frau, das Ende von
Sklaverei und Leibeigenschaft, das Aufblühen der Wissenschaften und
eine beispiellose Freiheit der Kultur und des Denkens.
Nun hätte es aber auch die Aufklärung
des 18. Jahrhunderts nicht gegeben ohne Vorläufer. Solange es religiöse
Vorstellungen gibt, solange gab es auch Zweifler, Philosophen,
Wissenschaftler, logisch
denkende
Menschen, die sich
dem illusionären Zauber entzogen und die Wahrheit suchten. Von dieser
Vorgeschichte
der Aufklärung erzählt dieses Buch in Verbindung mit
den
fünf Weltreligionen – von
der Urzeit über Ägypten, Griechenland, Indien, Asien,
de
m Christentum im Mittelalter
und
de
r Reformation bis zum 18. Jahrhundert mit
de
m ergreifen
de
n Testament
de
s Abbé Meslier und einem Ausblick auf Voltaire. |
Alle
drei Bücher sind im Angelika
Lenz Verlag
erschienen
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