Es ist ein Jammer, dass Lyrik kaum noch einen Stellenwert hat. Dabei ist sie das Höchste, was Sprache zu leisten vermag und unverzichtbar für die Entwicklung von Sprachgefühl, Sprachrhythmus und Sprachmusik.
Gedichte, die wir lieben, begleiten uns das ganze Leben, versagen uns nie ihren Trost und ihren unvergänglichen Reichtum.
Hier wären zunächst einmal meine Gediche für Kinder_
Ein Klecks ging mal spazieren
Verlag St. Michaelsbund.
Ein Klecks ging mal spazieren war "Buch des Monats 2003" der Deutschen Akademie für Kinder und Jugendliteratur.
Erich Jooß schreibt_ "Wer es nicht schon früher wusste, erkennt spätestens bei der Lektüre dieses Bandes, dass Max Kruse zu den großen Lyrikern für Kinder in unserer Literatur gehört".
Und die Süddeutsche Zeitung meint: "Unsinnspoesie, Rätsel und Zaubersprüche. Ein liebevolles, poetisches, ja, zärtliches Buch."
Viele dieser Gedichte haben inzwischen Eingang in Gedichtsammlungen, Zeitschriften, Schulbücher und andere Veröffentlichungen gefunden.
Schließlich gibt es aber auch noch
Die schönsten Kindergedichte
Illustriert von Katja Wehner
Aufbau Velag
Das ist meine Auswahl, meine Sammlung der schönsten Gedichte für Kinder, von den Anfängen dieser Literaturgattung, vom 15. Jahrhundert bis heute, von Paula Dehmel bis James Krüss, von Liliencron bis Josef Guggenmos, Peter Härtling und vielen anderen,
Der Borromäusverein, Bonn, sagt dazu: "Wenn Max Kruse sagt, er habe Gedichte zusammengestellt, die ihm selbst liebt sind, dann hat er viel über seine Liebe zur Lyrik und zu Kindern gesagt... anspruchsvolle Texte, in die man hineinwächst, die durch ihre Nähe zur Musik und durch das Spiel mit der Sprache faszinieren."
Und endlich will ich auch auf meine Gedichte für Erwachsene und junge Menschen, die Lyrik lieben
Das hat noch einen besonderen Grund. Meinen Gedichtband

Ich bin ein Vogel aus Samarkand
Mit Illusrrationen von shaofang
Verlag St. Michaelsbund
gibt es nur noch in einer kleinen, von meiner Frau Shaofang, von der die Illustrationen stammen, und von mir handschriftlich signierten Auflage. Nicht lange mehr, dann werden diese seltenen Bücher bibliophile Sammlerstücke sein.
Erich Jooß schreibt dazu: "Kruse ist ein Meister der leisen, verhaltenen Töne."
Und die SZ: "Ich bin ein Vogel aus Samarkand" bietet die wunderbare Gelegenheit nicht nur den Lyriker, sondern auch den Menschen Max Kruse kennen zu lernen."